Grundsätze
Wir verarbeiten personenbezogene Daten nach den Grundsätzen der Datenminimierung und Zweckbindung. Erhoben wird nur, was zur Organisation eines privaten Forderungsvorgangs erforderlich ist.
Dieses Konzept beschreibt die technische und organisatorische Ausgestaltung. Die verbindliche Datenschutzerklärung wird vor dem Produktivstart juristisch geprüft.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten nach den Grundsätzen der Datenminimierung und Zweckbindung. Erhoben wird nur, was zur Organisation eines privaten Forderungsvorgangs erforderlich ist.
Kontodaten (E-Mail, Sprache, Land), Falldaten (Beträge, Daten, Angaben zu Beteiligten), hochgeladene Dokumente, Kommunikationsverläufe sowie technische Protokolldaten.
Angaben zu einer weiteren Person werden ausschließlich als Angaben des Nutzers gespeichert und niemals öffentlich zugänglich gemacht. Es findet keine Veröffentlichung, Bewertung oder Weitergabe an unbeteiligte Dritte statt.
Daten werden nur so lange gespeichert, wie es für den Zweck oder aufgrund gesetzlicher Aufbewahrungsfristen erforderlich ist. Nutzer können Löschung beantragen; abgeschlossene Fälle unterliegen einem definierten Löschkonzept.
Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Anfragen werden im Datenschutzcenter erfasst, dokumentiert und fristgerecht bearbeitet.
Verschlüsselte Übertragung, Zugriffskontrollen mit serverseitiger Rechteprüfung, zufällige Speicherschlüssel für Dateien, zeitlich begrenzte Zugriffslinks und protokollierte Dokumentenzugriffe.
Es werden nur technisch erforderliche Cookies ohne Einwilligung gesetzt. Analyse erfolgt datenschutzfreundlich und ereignisbasiert, ohne Verkauf von Daten an Dritte.